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AlphaDas Agentic AI Framework ist ein erster Vorschlag zur Diskussion. Ihr Feedback ist willkommen.

Umsetzungsschritte Governance

Steuerung und Verantwortung

Rechtliche und regulatorische Einordnung des Use Cases

Das prüft mit dem zuständigen Fachbereich und den relevanten, beratenden Rechts-, Datenschutz- und Sicherheitsfunktionen, ob der Agenten-Einsatz in den grundsätzlich zulässig ist und welche spezifischen Anforderungen bestehen, z. B. für die Modellauswahl oder das . Diese werden dokumentiert und von Anfang an in der Konzeption mitgedacht. Hier sind insb. die europäische , Datenschutz, Verwaltungs- und Fachrecht, Informationssicherheit sowie ggf. weitere Vorgaben zu berücksichtigen. Sollte bereits eine KI-Governance in der Behörde etabliert sein, kann diese als Grundlage genutzt werden.

Durchführung und Nachhalten der Risikobewertung des Use Cases

Für jeden konkreten wird ein und der des Agenten abgeleitet sowie das erforderliche Schutzniveau für den Einsatz festgelegt. Dabei wird konkretisiert, welche Aufgaben und Prozessschritte der Agent übernehmen darf und welche Daten, Systeme und Aktionen dafür zulässig sind. Die ersten haben dabei einen besonderen Stellenwert, da die getroffenen Bewertungen als Referenz für nachfolgende Risikobewertung dienen können. Sie ermöglichen es, das Vorgehen zur Risikobestimmung gemeinsam mit unterschiedlichen fachlichen und rechtlichen Perspektiven weiterzuentwickeln und zu konkretisieren. Gewonnene Erkenntnisse und Erfahrungen werden systematisch dokumentiert und für die Ausgestaltung der erforderlichen fachlichen und rechtlichen Konzepte nutzbar gemacht.

Freigabe des Agentenmandats

Das samt Schutzbedarfsfeststellung und Nutzungskonzept wird mit relevanten möglichst frühzeitig abgestimmt. Dazu zählen unter anderem der (Datenschutzkonzept, ggf. Datenschutzfolgeabschätzung), der Personalrat (Einbringung der Beschäftigungsinteressen), der Gleichstellungsbeauftragte (Auswirkung auf Gleichstellung und strukturelle Benachteiligung), der IT-Sicherheitsbeauftragte (Cybersicherheit und Informationssicherheit) und die Leitungsebene der Behörde.

Einführung und Befähigung

Eine Planung der konkreten Einführung einschließlich Verantwortlichkeiten, Zeitplan, Einführungsstufen und Scope wird durchgeführt. Insbesondere wird festgelegt, für welche Nutzergruppe bzw. für wie viele Nutzende der Agent zunächst bereitgestellt wird und wer entsprechend geschult, weitergebildet werden muss. Eine Ausweitung des Nutzendenkreises ist im Laufe dieser Phase angedacht. Kontrollpunkte im Workflow werden nicht post-hoc definiert, sondern möglichst von Beginn an gemeinsam mit dem und dem IT-Sicherheitsbeauftragten direkt im Testbetrieb erprobt und angepasst.

Verantwortlichkeiten dokumentieren

Fachliche, technische und betriebliche Verantwortlichkeiten sowie Entscheidungs- und Eskalationswege werden eindeutig zugeordnet. Prüfungen, Beteiligungen und Freigaben werden nachvollziehbar dokumentiert. Die haftungsrechtliche Einordnung ist fachjuristisch zu klären.

Sicherheit und Souveränität

Schutzmaßnahmen und Nutzungskonzept definieren

Verbindliche technische werden aus der festgelegten abgeleitet, insbesondere zu zulässigen Daten, Systemen, Aktionen und menschlichen Kontrollpunkten. Die daraus resultierenden Nutzungsbedingungen werden für die betroffenen Mitarbeitenden verständlich dokumentiert und kommuniziert, bspw. welche Daten verarbeitet werden dürfen.

Ausarbeitung und Abstimmung der erforderlichen fachlichen, rechtlichen und technischen Konzepte

Die Behörde prüft Datenschutz, Auftragsverarbeitung, Barrierefreiheit, und Informationssicherheit und berücksichtigt bzw. regelt diese jeweils, soweit erforderlich durch etwaige Konzepte, Vereinbarungen und Nachweise. Die Gesamtsteuerung für das Einholen dieser Konzepte und Nachweise liegt bei dem , welcher auf die Expert:innen innerhalb der Behörde zugeht und ggf. externe Beratung hinzuzieht.

Sicherheitsüberwachung und Notfallsteuerung

Der Agent wird gerade in der Anfangsphase besonders kritisch auf Störungen, fehlerhafte Agentenergebnisse oder Constraint bzw. Scope Violation überprüft. Notfall- und gegebenenfalls Abschaltprozesse werden vor dem Ersteinsatz definiert und erprobt. Zudem wird vom festgelegt, welche Vorfälle eine erneute Überprüfung des oder notwendig machen.

Umgang mit Sicherheitsvorfällen

Für den Fall von Sicherheitsvorfällen werden Prozesse vorgesehen, mit denen nachvollzogen werden kann, was passiert ist und welche Auswirkungen entstanden sind. Darauf aufbauend sind Maßnahmen zur Begrenzung des Schadens sowie zur Wiederherstellung und Rückgängigmachung der Auswirkungen einzuleiten.

Nachvollziehbarkeit

Ergebnis- und Verhaltensmonitoring

Der fachliche Zuständige für den prüft die Agentenergebnisse auf Auffälligkeiten, Ausreißer und . Zudem wird für die Nutzenden ein Meldekanal eingerichtet, über den diese Fehler und Auffälligkeiten melden können. Bei erkannten Fehlern erfolgen fachliche Nachkontrollen und eine entsprechende Dokumentation. Zudem werden die Mitarbeitenden für die dabei entdeckten Fehlerbilder sensibilisiert.

Konsistenz und Reproduzierbarkeit

Änderungen an Agenten, Modellen und Systemkomponenten werden versioniert und dokumentiert. Vor und nach wesentlichen Änderungen wird geprüft, ob sich fachlich oder rechtlich relevante Ergebnisse verändern.

Erklärbarkeit

Die Nutzenden setzen sich mit den Agentenergebnissen auseinander und können diese an relevanten Stellen nachvollziehen und überprüfen. Erfahrungen und Fragen aus dem Ersteinsatz können über bestehende Kanäle (z. B. Servicedesk) eingereicht werden. Der hält diese Fragen und Antworten in einer Wissensdatenbank im Rahmen des Wissensmanagements fest.

Nachvollziehbare Quellenbasis

Agentenergebnisse werden, soweit fachlich möglich, mit Quellenangaben und eindeutigen Dokument- bzw. Textreferenzen versehen. Dadurch können Sachbearbeitende die verwendeten Informationen gezielt überprüfen und die Ergebnisse fachlich einordnen.

Nutzungs- und Interaktionsmonitoring

Ein Kennzahlen- und Monitoringmodell zur Beobachtung von Nutzung und Wirkung des Systems wird entwickelt, um Unterstützungs- und Befähigungsbedarfe zu erkennen, Datennutzung zu monitoren und Wissensdatenbanken aufzubereiten. Dies kann in der Außenkommunikation genutzt werden, um die tatsächliche Nutzung und Akzeptanz sichtbar zu machen.

Feedback geben

Das Framework ist ein erster Vorschlag. Ihr Feedback hilft dabei, ihn weiterzuentwickeln.

Hinweis

Ihr Feedback wird automatisch auf opencode.de veröffentlicht.

Geben Sie keine persönlichen Daten ein, zum Beispiel Name oder Adresse. Schreiben Sie so genau wie möglich, worum es Ihnen geht.
Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

AI Transformation Office

Eine zentrale Stelle in einer Behörde, die nah an der Leitung arbeitet. Sie steuert den Einsatz von KI in der ganzen Behörde. Sie gibt zum Beispiel Standards und Methoden vor. Sie unterstützt außerdem die Fachbereiche mit Fachwissen. Für die einzelnen KI-Agenten bleiben die Fachbereiche verantwortlich.

Use Case

Eine Aufgabe, bei der eine Behörde KI-Agenten einsetzt oder in Zukunft einsetzen will. Zum Beispiel ein Arbeitsablauf oder ein Teil davon.

Agentenmandat

Jeder KI-Agent hat ein Agentenmandat. Darin steht zum Beispiel:

  • welche Aufgabe der KI-Agent hat
  • was er nicht tun darf
  • an welchen Stellen ein Mensch zustimmen muss
  • welche Systeme und Programme er verwenden darf
  • welche Daten er nutzen darf

Use Case

Eine Aufgabe, bei der eine Behörde KI-Agenten einsetzt oder in Zukunft einsetzen will. Zum Beispiel ein Arbeitsablauf oder ein Teil davon.

KI-VO (AI Act)

Die KI-Verordnung ist ein Gesetz der EU. Sie legt Regeln für den Einsatz von KI fest. Alle müssen sich an diese Regeln halten. Die Regeln sollen dafür sorgen, dass KI sicher und fair eingesetzt wird.

Use Case

Eine Aufgabe, bei der eine Behörde KI-Agenten einsetzt oder in Zukunft einsetzen will. Zum Beispiel ein Arbeitsablauf oder ein Teil davon.

Wirkungsprofil

Eine Einschätzung, wie groß der Schaden wäre, wenn bei einem Use Case etwas schiefgeht.

Handlungsspielraum

Alles, was ein KI-Agent in einem Use Case tun darf. Dazu gehört:

  • wie selbstständig er entscheiden darf
  • welche Aufgaben und Aktionen er ausführen darf
  • auf welche Systeme und Daten er zugreifen darf

Use Case

Eine Aufgabe, bei der eine Behörde KI-Agenten einsetzt oder in Zukunft einsetzen will. Zum Beispiel ein Arbeitsablauf oder ein Teil davon.

Agentenmandat

Jeder KI-Agent hat ein Agentenmandat. Darin steht zum Beispiel:

  • welche Aufgabe der KI-Agent hat
  • was er nicht tun darf
  • an welchen Stellen ein Mensch zustimmen muss
  • welche Systeme und Programme er verwenden darf
  • welche Daten er nutzen darf

Stakeholder

Alle Personen oder Gruppen, die von einem Projekt betroffen sind oder ein berechtigtes Interesse daran haben.

DSB

Diese Person achtet darauf, dass eine Behörde alle Regeln zum Datenschutz einhält. Sie berät die Behörde bei Fragen dazu. Die Person arbeitet unabhängig. Jede Behörde muss sie besetzen.

DSB

Diese Person achtet darauf, dass eine Behörde alle Regeln zum Datenschutz einhält. Sie berät die Behörde bei Fragen dazu. Die Person arbeitet unabhängig. Jede Behörde muss sie besetzen.

Guardrails (Leitplanken)

Technische und organisatorische Regeln. Die Regeln verhindern, dass ein KI-System unerwünschte oder falsche Antworten gibt oder Handlungen ausführt.

Schutzklasse

Die Schutzklasse sagt, wie streng ein KI-Agent gesichert und überwacht werden muss. Die Behörde bestimmt sie aus zwei Dingen: dem Wirkungsprofil und dem Handlungsspielraum. Je größer der mögliche Schaden und je mehr der KI-Agent darf, desto höher die Schutzklasse.

Digitale Souveränität

Die Fähigkeit eines Staates oder einer Organisation, selbst über digitale Technik zu bestimmen. Gemeint sind Software, Geräte und Daten. Digital souverän ist, wer die Kontrolle über diese Technik behält. Er ist nicht von einzelnen Anbietern abhängig und kann sie bei Bedarf wechseln.

AI Transformation Office

Eine zentrale Stelle in einer Behörde, die nah an der Leitung arbeitet. Sie steuert den Einsatz von KI in der ganzen Behörde. Sie gibt zum Beispiel Standards und Methoden vor. Sie unterstützt außerdem die Fachbereiche mit Fachwissen. Für die einzelnen KI-Agenten bleiben die Fachbereiche verantwortlich.

AI Transformation Office

Eine zentrale Stelle in einer Behörde, die nah an der Leitung arbeitet. Sie steuert den Einsatz von KI in der ganzen Behörde. Sie gibt zum Beispiel Standards und Methoden vor. Sie unterstützt außerdem die Fachbereiche mit Fachwissen. Für die einzelnen KI-Agenten bleiben die Fachbereiche verantwortlich.

Agentenmandat

Jeder KI-Agent hat ein Agentenmandat. Darin steht zum Beispiel:

  • welche Aufgabe der KI-Agent hat
  • was er nicht tun darf
  • an welchen Stellen ein Mensch zustimmen muss
  • welche Systeme und Programme er verwenden darf
  • welche Daten er nutzen darf

Schutzklasse

Die Schutzklasse sagt, wie streng ein KI-Agent gesichert und überwacht werden muss. Die Behörde bestimmt sie aus zwei Dingen: dem Wirkungsprofil und dem Handlungsspielraum. Je größer der mögliche Schaden und je mehr der KI-Agent darf, desto höher die Schutzklasse.

Use Case

Eine Aufgabe, bei der eine Behörde KI-Agenten einsetzt oder in Zukunft einsetzen will. Zum Beispiel ein Arbeitsablauf oder ein Teil davon.

Bias (Verzerrung)

Ein KI-Agent lernt aus großen Mengen an Daten. Wenn diese Daten einseitig sind, trifft die KI einseitige oder unfaire Entscheidungen. Zum Beispiel benachteiligt sie bestimmte Gruppen von Menschen.

Service Owner

Diese Person ist verantwortlich für die KI-Agenten in einem bestimmten Arbeitsbereich.